Am Freitag, 28.10.2016, wurden im Rahmen des Pressetermines die Ergebnisse unserer Petition Lehrerversorgung am Untermain präsentiert ...

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Sehr geehrte Damen und Herren,

der Abgeordnete Rüth (CSU) versucht, durch eine gezielte Fehlinformation das Engagement vieler 1000 Menschen am...

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Eine großartige Unterstützung leistete die Gemeinde Großwallstadt, die den Wortlaut der Petition einstimmig übernommen hat. Ich wünsche mir, dass sich noch mehr Gemeinden hier mitmachen werden.

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Die STOP TTIP-Bündnisse Aschaffenburg und Miltenberg rufen aktuell zur Teilnahme an der Großdemo am 17. September 2016 in Frankfurt auf. An diesem Tag finden in 7 deutschen Großstädten Großveranstaltungen gegen die geplanten Freihandelsabkommen statt. Darunter Frankfurt, München, Stuttgart, Berlin, Leipzig und Hamburg. Auch in zahlreichen anderen Städten in Europa finden zeitgleich Veranstaltungen statt.

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Pressemeldung: Der Untermain ist seit Jahren hinsichtlich der Lehrerversorgung benachteiligt. Mag sein, dass auch in Oberbayern aufgrund des Bevölkerungszuwachses Lehrer gebraucht werden, aber eine bizarre Einstellungspolitik (einseitige Versetzung nach Oberbayern) des Kultusministeriums auf dem Rücken unserer Schulkinder macht den Untermain zum großen Verlierer; die Löcher, die gestopft werden müssen, sind einfach zu groß; das geht an die Substanz. Es genügt nicht, wenn die Regierung von Unterfranken dafür sorgt, dass im neuen Schuljahr ein Lehrer in jeder Klasse steht, egal welche Ausbildung er hat, egal wie lange er dann bleibt, egal woher er kommt.

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Die Lehrerverbände, die die Situation sehr gut kennen, schlagen Alarm. Die Lehrerversorgung ist am Untermain im nächsten Schuljahr nicht mehr gesichert. Wir müssen alles tun, um diese Situation zu verbessern. Unterschreiben Sie daher den Aufruf „Alle Lehrer, die am Untermain ausgebildet werden, müssen am Untermain auch bleiben dürfen.

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Pressemitteilung der Freien Wähler Bayern vom 29.06.2016 Aiwanger: Die bayerischen Bürger müssen zu TTIP & Co. befragt werden. Fahn: Rege Beteiligung an den verschiedenen Aktionen auch in Unterfranken.

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Mit diesem Slogan warb der Aschaffenburger Stefan Kistner für seine Veranstaltung zu den geplanten Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA. Unterstützt wurde er dabei von der Bürgerinitiative STOP-TTIP Aschaffenburg, dem Landtagsabgeordneten Dr. Hans Jürgen Fahn, sowie Herrn Dr. Hans-Jörg Schlemann von der Christuskirche, der für die Veranstaltung den Bachsaal in der Pfaffengasse zur Verfügung stellte und auch die Moderation der Veranstaltung übernahm.

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Jüngsten Umfragen zufolge befürchten mehr als 2/3-Drittel aller Deutschen Nachteile durch die geplanten Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP und Kanada (CETA). Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“, informierte der Landtagsabgeordnete Dr. Hans Jürgen Fahn gemeinsam mit seinem Team und den Freien Wählern des Landkreises Miltenberg am Montag im Schifffahrtsmuseum Wörth über die Gefahren der Abkommen. Mit einer Bürgerbefragung wollen die Freien Wähler ein „Nein“ der Bayerischen Staatsregierung im Bundesrat erzwingen.

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Jüngsten Umfragen zufolge befürchten mehr als 2/3-Drittel aller Deutschen Nachteile durch das geplante Freihandelsabkommen. Dazu kommt, so der Bezirksvorsitzende Dr. Hans Jürgen Fahn, dass 75% der Deutschen eine Volksabstimmung bei wichtigen Fragen auf Bundesebene wollen, einfach weil sie immer mehr das Gefühl haben, nicht gefragt zu werden.

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